CHE-Ranking zum BWL-Masterstudium

Presseinformation der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, 3.12.2014
 
CHE-Ranking zum BWL-Masterstudium: Katholischen Universität in Spitzengruppe
 
Eichstätt, 3. Dezember 2014 (upd) – Erstmals hat das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) nun ein Ranking für Masterstudiengänge im Bereich der Betriebswirtschaftslehre erstellt, bei dem die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) auf Anhieb ihr sehr gutes Abschneiden aus anderen Erhebungen bestätigt: In allen abgefragten Kategorien rangiert die KU in der Spitzengruppe auf dem insgesamt fünften Platz und zählt damit für das Fach BWL auch im Masterbereich zu den zehn besten Universitäten im Bundesgebiet.
 
Das CHE hat nach eigenen Angaben von Oktober 2013 bis April dieses Jahres über 7800 Studierende online zu ihrem Studium befragt. Dabei ging es zum einen um die Studiensituation insgesamt, um die Breite des Lehrangebotes sowie die Studierbarkeit (sprich: Wie oft werden die für den Abschluss notwendigen Prüfungen angeboten? Wird in Prüfungen auch das abgefragt, was zuvor gelehrt wurde?). Darüber hinaus wurden die Studentinnen und Studenten auch gefragt, wie gut sie von den Lehrenden betreut werden: Wie reagieren sie auch Mails von Studenten? Nehmen sie sich Zeit, um Hausarbeiten mit ihnen zu besprechen? Für die Kategorie „Internationale Ausrichtung“ wertete das CHE aus, wie gut eine Hochschule mit ausländischen Partnern kooperiert bzw. wie Studenten ein Auslandssemester in ihr Studium integrieren können.
 
Ein Masterstudium an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Ingolstadt bietet die Chance, das erworbene Wissen zu vertiefen und durch fachübergreifende Grundlagen sinnvoll zu erweitern. Ein Spezifikum bildet hierbei der fest im Curriculum verankerte Ethik- Bereich. Die vielfältigen Wahlmöglichkeiten erlauben individuelle Fokussierungen auf ein oder mehrere Fachgebiete. Dabei entscheiden sich die Studierenden bereits mit der Bewerbung für einen fünf der angebotenen Schwerpunkte: MARKT (Marktorientierte Unternehmensführung), FACT (Finance, Accounting, Controlling, Taxation und Wirtschaftsrecht) Management Science, Internationale BWL (Partnerprogramm mit der ESC Toulouse) sowie Entrepreneurship & Social Innovation.
 
Weitere Informationen zum Masterstudium im Bereich der Betriebswirtschaftslehre finden sich unter http://www.ku.de/wwf/studienangebot/ . Das detaillierte CHE- Masterranking steht online unter www.zeit.de/ranking.

Weiterbildung für Entscheider in Sendern, Verlagen, Agenturen und PR-Abteilungen auf Fachkonferenz Think CROSS – Change MEDIA
Anspruchsvolles Programm mit namhafte Referenten

Vom 29. bis 31. März 2012 dreht sich auf dem Magdeburger Campus alles um die neuesten crossmedialen Entwicklungen auf dem nationalen und internationalen Medienmarkt. Schwerpunkte setzt der veranstaltende Masterstudiengang Cross Media in Bereichen wie Crossmediales Storytelling, Digitale Öffentlichkeiten, Partizipative Plattformen – Demokratie im Web, Content und Design für Social Media, Multi-Screen-Experiences, Crossmedia-Marketing, Mobile first – Businessmodelle für Apps & Co. und Online-Marketing. Ein komprimiertes Angebot, sich und seine Mitarbeiter auf den neuesten Stand zu bringen, in Austausch mit Kollegen zu treten und Kontakte für Projekte zu knüpfen.

Ab dem 29. März 2012 begrüßt der Masterstudiengang Cross Media der Hochschule Magdeburg-Stendal auf seiner ersten Fachkonferenz Vertreter aus verschiedenen Wissenschafts- und Praxisbereichen und vereint damit im wesentlichen Profis aus Journalismus, Interaction und Multimedia Design, Management und Politik.

Um neue Finanzierungs- und Erlösmodelle und neue Formen von Unternehmen im Netz geht es in dem Workshop „Entrepreneurial Journalism“ von Björn Stockleben. Der Medienwissenschaftler und –informatiker kennt das Dilemma der Kreativen im Netz: Ihre Inhalte sind zugleich Produkt und Marketinginstrument. Das bedeutet, dass die Wahl der Veröffentlichungsform stets eine Abwägung zwischen gewünschter Generierung von Aufmerksamkeit und notwendigem Erlös darstellt. Die Teilnehmer seines Workshops lernen innovative Geschäftsmodelle wie die crowd-funded Journalismusplattform spot.us und experimentelle Erlösmodelle wie flattr.net kennen und beurteilen ihre Chancen und Risiken. Anhand von Konzepten wie dem „Artist Life Cycle Model“ von Tobias Regner et al. und Chris Andersons Betrachtungen des „Freemium“ Modells untersuchen die Teilnehmer die neue Geschäftsbeziehung zwischen Journalisten und Nutzern. Björn Stockleben arbeitet als Projektingenieur und Berater in EC- und ESA-geförderten Forschungsprojekten mit den Schwerpunkten Partizipative Medien, Interaktive Dienste und Personalisierung beim Rundfunk Berlin-Brandenburg und ist im Team Cross Media an der Hochschule Magdeburg-Stendal verantwortlich für den Bereich Management.

Ilona Wuschig lehrt an der Hochschule Magdeburg-Stendal als Professorin für TV und Medien und hat hier den Master-Studiengang Cross Media maßgeblich mit aufgebaut. Die promovierte Journalistin war vor Beginn ihrer wissenschaftlichen Laufbahn über 20 Jahre bei WDR, ZDF und MDR als politische Journalistin tätig. Seit 1997 arbeitete sie als leitende Redakteurin für Landespolitik beim MDR. Im Mittelpunkt ihres wissenschaftlichen Interesses stehen Fragen nach der Wechselwirkung von Medien und Öffentlichkeit. Ihr Vortragsthema lautet: „Zivilgesellschaftlicher Journalismus und neue Medien“ und hinterfragt, wie die globale technische Vernetzung Kommunikation beschleunigt und damit die Rolle des Journalisten vom „Gate Keeper“ zum „Tour Guide“ verändert.  Aber sie verändert nicht nur die Rolle der Profis, sondern unser aller Kommunikationsroutinen. Wie werden diese Möglichkeiten aufgegriffen und ausgestaltet? Werden die zivilgesellschaftlichen und partizipativen Möglichkeiten des Web 2.0 genutzt? Wie redet Deutschland miteinander? Über welche Kanäle? Kurz: welchen Einfluss hat speziell das web2.0 als Instrument der Partizipation auf unsere Gesellschaft?

Um neue Interaktionsmöglichkeiten in Videos  geht es in Robert Seeligers Vortrag „Non-linear Video – cross-platform content interaction“. Das nonlineare Video ist ein Ansatz, der Video-Inhalte zu einer interaktiven Erfahrung macht. Es gibt dem Betrachter die Möglichkeit mit Objekten zu interagieren, die Teil des Videos sind und Zugang zu ergänzenden Informationen bedeuten. Diese ergänzenden, multimedial aufbereiteten Inhalte sind
wiederum miteinander verknüpft. Interaktive, verlaufszeit-unabhängige Navigation eröffnet neue Möglichkeiten, Videoinhalte zu erleben. Die vorgestellte Technologie zeigt, wie ein solches System auf IPTV und einer crossmedialen Web-Plattform gebaut werden konnte. Robert Seeliger ist Projektleiter Future Applications and Media am Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) in Berlin.

Ansgar Burghof leitet seit 2008 die Intendanz des Auslandssenders Deutsche Welle in Bonn. In dieser Funktion beschäftigt er sich intensiv mit dem Thema Globalisierung und Digitalisierung der Medienmärkte unter besonderer Beachtung der verschmelzenden Medienkanäle und des Einflusses von User Generated Content. Wie sich die Deutsche Welle strategisch neu aufstellt, diskutiert er  in seinem Vortrag: „Meinungsfreiheit und neue Medien – Der Kampf der deutschen Welle um die Weltöffentlichkeit“.  Burghof begann nach Studium und Volontariat seine Laufbahn als Journalist für Tageszeitungen, Hörfunk und Fernsehen.  Nach einer Station als Sprecher des Bremer Bausenators war der promovierte Publizist von 1983 bis 1997 Chefredakteur der Demokratischen Gemeinde, einer Zeitschrift für Kommunalpolitik im Vorwärts Verlag, dessen Geschäftsführer er 1994 wurde. Bis zu seinem Wechsel zur DW leitete Burghof als geschäftsführender Gesellschafter innerhalb der Agentur Zöller Media den Bereich politische und strategische Kommunikation.

Im Mittelpunkt des Workshops von Irina Mohr, Leiterin des Forums Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung, stehen die „Netzbasierte Streitkultur und Politische Bildung“. Ist politische Bildung im Social Web gewollt und auch möglich? Ja! Aber wie? Wie lässt sich der öffentliche Auftrag einer politischen Stiftung, demokratische politische Kommunikation zu befördern, mit dem Web 2.0 verbinden? Wo liegen Grenzen? Die promovierte Politikwissenschaftlerin zeichnet verantwortlich für die Plattform „sagwas.net“ und diskutiert auf der Konferenz über die Erfahrungen mit der neuen Streitkultur im Netz. Irina Mohr leitet seit 2003 das Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung. Vor ihrem Studium der Politikwissenschaft und Publizistik an der Freien Universität Berlin arbeitete sie als Galeristin und freie Theaterschaffende. Nach dem Studium wissenschaftliche Mitarbeiterin im Deutschen Bundestag. 2006 promovierte sie an der FU Berlin.

Nutzen Sie den noch bis zum 20. Februar 2012 geltenden Early-Bird-Tarif (75€ Standartticket, 35€ ermäßigt), um an der Konferenz Think CROSS – Change MEDIA teilzunehmen. Über weitere Redner und Workshopleiter halten wir Sie auf unserer Website auf dem auf dem Laufenden.

//Veranstaltung: Konferenz „ Think CROSS – Change MEDIA“
//Ort: Hochschule Magdeburg – Stendal, Breitscheidstraße 2, 39114 Magdeburg
//Datum: 29. – 31. März 2012
//Mehr Informationen und Anmeldung: http://www.ma-crossmedia.de/konferenz/

Der Master of Arts in Cross Media ist ein neues Ausbildungsangebot der Hochschule Magdeburg-Stendal, das auf einen ebenso neuen Markt reagiert. Formate und Darstellungsformen ändern sich. TV- und Radiosender entwickeln, genau wie Printmedien, im Web neue Formate, Angebotsstrukturen und Geschäftsfelder. Der M.A. Cross Media bricht aus dem Kästchen herkömmlichen Fachdenkens aus und bringt Kreative aus den drei Disziplinen Journalismus, Interaction Design und Management zusammen. Der Studiengang existiert jetzt im zweiten Jahr und bietet mit dem Prinzip des Blended Learnings gute Möglichkeiten, sich neben dem Beruf weiterzubilden, im akademischen Umfeld vom neuesten Stand der Entwicklungen zu profitieren, außerdem einen weiteren akademischen Abschluss zu erlangen. Der M.A. Cross Media wird in 4 Semestern (Teilzeit möglich) zu über 80% online, in je drei Online- und vier Präsenzphasen pro Semester auf dem Campus in Magdeburg absolviert. Der modulare Aufbau des Studiums und die Anerkennung fachlicher Kompetenzen aus Studium und Berufspraxis ermöglichen ein individuelles Studienprogramm. Attraktive Kooperationspartner wie die Fraunhofer Gesellschaft, MDR oder new thinking communications garantieren eine praxisorientierte Ausbildung. Bewerbungen zum Sommersemester (auch Einzelmodule auf Zertifikatsbasis) 2012 sind bis zum 15.03.2012 möglich.

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