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Pressemitteilungen für Studenten
FERCHAU Engineering

FERCHAU Engineering ist für Absolventen einer der beliebtesten Arbeitgeber im Ingenieurbereich in Deutschland – Platzierung mit Rang 54 nahezu gehalten

Gummersbach, 08. Juni 2010 – Die FERCHAU Engineering GmbH, Marktführer im Bereich Engineering-Dienstleistungen, gehört erneut zu den attraktivsten Arbeitgebern Deutschlands. Das ergab die aktuelle Studie „Absolventenbarometer 2010“ des Berliner trendence Instituts im Bereich Engineering. Das Gummersbacher Familienunternehmen konnte seine Platzierung mit Rang 54 im Vergleich zum letzten Jahr nahezu halten (2009: Rang 52) und ist damit weiterhin der bestplatzierte Engineering- Dienstleister der Erhebung. „Wir sind stolz, zu den beliebtesten Arbeitgebern in Deutschland zu gehören. Die beinahe gleiche Platzierung wie im vergangenen Jahr ist für uns ein Zeichen, dass wir auch in der Wirtschaftskrise den richtigen Weg eingeschlagen haben und unsere Mitarbeiter sowie den qualifizierten Nachwuchs weiterhin fördern konnten“, so Frank Ferchau, geschäftsführender Gesellschafter der FERCHAU
Engineering GmbH. Jörn Klick, Senior Berater bei trendence, kommentiert die Platzierung von FERCHAU wie folgt: „Ferchau hat mit Rang 54 in der Deutschen Engineering Edition des trendence Absolventenbarometers 2010 seine gute
Position unter angehenden Ingenieuren erfolgreich verteidigen können. Das Unternehmen wird von Studierenden auf dem Campus als besonders aktiv wahrgenommen.“ Das trendence Institut, Berlin, befragte in diesem Jahr rund 30.000 Absolventen und examensnahe Studierende der Wirtschafts- und Ingenieurswissenschaften zu ihren beruflichen Plänen und ermittelte so die 100 Top-Arbeitgeber Deutschlands in den Bereichen Business, Engineering, Law und IT.

Im Gegensatz zum letzten Jahr zeigt die Studie zudem, dass die Absolventen wieder optimistischer in die Zukunft blicken. Bei den angehenden Ingenieuren waren 2009 noch rund 51 Prozent besorgt um ihre berufliche Zukunft, während in diesem Jahr nur noch 36 Prozent Probleme sehen, einen geeigneten Arbeitsplatz zu finden. FERCHAU hat auch weiterhin hohen Bedarf an Spezialisten, sagt Frank Ferchau: „Wir sind auf hoch qualifiziertes Personal angewiesen. Aus diesem Grund sind für uns, neben permanenter Weiterbildungsmaßnahmen unserer Mitarbeiter, die Förderung Studierender, Absolventen sowie Young Professionals von hoher Bedeutung für den unternehmerischen Erfolg.“


FERCHAU Engineering GmbH
Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als 3.600 Ingenieure, Techniker und Technische Zeichner i n über 50 Niederlassungen und Standorten sowie über 60 Technischen Büros. 2009 erzielte FERCHAU einen Umsatz von 260 Millionen Euro. FERCHAU ist u.a. in den Bereichen Maschinenbau, Elektro- und Informationstechnik, Anlagen- und Stahlbau sowie Fahrzeug - und Schienenfahrzeugtechnik

tätig.
Weitere Informationen:
Bachinger GmbH
Catherine Diethelm
Falkensteiner Straße 77
60322 Frankfurt am Main
Tel.: 069-955275-11
Fax: 069-557155
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Download Texte und Fotos:
http://ferchau.mediainformationssystem.de

 
Neue Forscher braucht das Land

Neue Forscher braucht das Land – FERCHAU Engineering spendet zehn Forscherkisten im Wert von rund 6.500 Euro an Kindergärten und Grundschulen


Gummersbach, 14. September 2009 – Bauen, experimentieren und entdecken: So lassen sich Kinder leicht für Technik begeistern und werden spielerisch an Naturwissenschaften herangeführt. Genau das ist das Anliegen der FERCHAU Engineering GmbH, Marktführer im Bereich Engineering-Dienstleister, die jetzt zehn Forscherkisten an Kindergärten und Grundschulen bundesweit spendet und so die Bildungsinitiative Science-Lab unterstützt.

Demographen warnen vor einem Einbruch der Absolventenzahlen in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen und die Wirtschaft wartet sehnlichst auf Forschernachwuchs. Auch Frank Ferchau, geschäftsführender Gesellschafter der FERCHAU Engineering GmbH, kennt die Nachwuchsprobleme der deutschen Technikbranche: „Um den Standort Deutschland langfristig wettbewerbsfähig zu halten, benötigen wir hoch qualifizierte Nachwuchskräfte. Doch naturwissenschaftliche Fächer haben in der Schule und an der Universität immer noch mit ihrem trockenen, langweiligen Image zu kämpfen und gelten als schwer zugängig. Das Interesse für Naturwissenschaften und Technik schon im Kindesalter zu wecken und zu fördern, hilft Schwellenängste abzubauen und ist eine gute Basis für die spätere berufliche Orientierung.“

Um eine altersgerechte Vermittlung der Themen zu gewährleisten und keinen kleinen Forscher zu über- oder unterfordern, wird es die Forscherkisten in zwei Varianten geben, eine für Kindergärten, die andere für Grundschulen. Die für Kindergartenkinder konzipierte Kiste enthält Experimentiermaterial zu den Themen Luft, Wasser, Farben, Schall und Elektrizität. Für Grundschulen gibt es Kisten mit unterschiedlichen Schwerpunktthemen. Möglich sind Meteorologie, Klima, Optik und Elektrik sowie Akustik und Mechanik. Mit der bloßen Übergabe der zehn Kisten im Gesamtwert von rund 6.500 Euro ist es jedoch nicht getan. Die Forschungspakete sind an Fortbildungen für Erzieher und Lehrer gekoppelt, in denen diese im Umgang mit den Forschungsmaterialen geschult werden. Die Experimente werden erprobt und die Pädagogen erhalten Versuchsanleitungen und außerdem Anregungen, wie sie den Inhalt der Forscherkisten am besten und spannendsten in den Alltag integrieren.

Initiative Science-Lab
Initiatorinnen des Projekts Science-Lab sind die Chemikerin Dr. Heike Schettler und die Diplom-Kauffrau Sonja Stuchtey. Angeregt durch den Wissensdurst ihrer eigenen Kinder und die Ergebnisse der PISA-Studie gründeten sie 2002 die Initiative. Sie entwickelten ein modernes Kurssystem für Kinder zwischen vier und zehn Jahren, das einen altersgemäßen Zugang zu naturwissenschaftlichen sowie technischen Themen ermöglicht und von kompetenten Kursleitern in ganz Deutschland angeboten wird. Aufgrund des hohen Interesses seitens der Einrichtungen, naturwissenschaftliches Forschen in Kindergärten und Schulen zu tragen, konzipierte Science-Lab die Fortbildungen für Lehrer und Erzieher, die es erst ermöglichen, alle Kinder zu erreichen.

FERCHAU Engineering GmbH
2008 stieg der Konzernumsatz der FERCHAU Engineering GmbH auf 310 Millionen Euro (zum Vergleich 2007: 270 Millionen Euro). Derzeit arbeiten bei der FERCHAU Engineering GmbH mehr als 4.200 Ingenieure, Techniker und Technische Zeichner in über 50 Niederlassungen und Standorten sowie über 60 Technischen Büros. FERCHAU ist u.a. in den Bereichen Maschinenbau, Elektro- und Informationstechnik, Anlagen- und Stahlbau sowie Fahrzeug- und Schienenfahrzeugtechnik tätig.

Weitere Informationen:
Bachinger GmbH
Yasmin Schachl
Falkensteiner Straße 77
60322 Frankfurt am Main
Tel.: 069-955275-11
Fax: 069-557155
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Weitere Informationen über FERCHAU: www.ferchau.de

 
almost unreal. Videoinstallation
Ausstellung
Kirsten Helfrich: almost unreal. Videoinstallation
29. August bis 20. September 2009 im Kulturzentrum am Münster, Gewölbekeller
Vernissage: 28. August, 20 Uhr.

In ihren Installationen, Videoarbeiten und Zeichnungen befasst sich Kirsten Helfrich vorwiegend mit existentiellen Erfahrungen: Schönheit und Hässlichkeit, Vergänglichkeit, Erinnerung und Tod sind die Themen ihres künstlerischen Schaffens. Dabei nähert sie sich diesen Themen gerne auch mit einem Augenzwinkern. So hat sie sich mit der Videoarbeit, die im Kulturzentrum am Münster im Gewölbekeller gezeigt wird,  auch in Textform auseinandergesetzt:

„Einen unglaublichen Fund machten letzten Dienstag Bauarbei¬ter in Konstanz, als sie im Zuge von Reno¬vierungsarbeiten im Keller des Konstanzer Kulturzentrums den Boden öffneten. Unter vielen Erdschichten begraben fanden sie ei¬nen abgeschlossenen Raum, in dem sich eine lebendige junge Frau befindet. Nach ersten Untersuchungen der Polizei scheint sie Jahrzehntelang unentdeckt unter der Erde gelebt zu haben. Wie lange genau, kann zu jenem Zeitpunkt noch nicht gesagt werden. Es ist den Mitarbeitern des Spezialteams noch nicht gelungen mit der Frau in Kontakt zu treten. Sie spricht in einer uns unbekannten Sprache und macht einen verwirrten Eindruck. „Wir müssen bei unseren Untersuchungen äußerst behutsam vorgehen, da wir die Frau nicht in einen psychischen und physischen Schock versetzen wollen,“ erklärt ein Spezialist der American Academy of Forensic Sciences. Was den Forschern noch weitere Rätsel aufgibt, ist der Fund eines ausgestopften Raben in unmit¬telbarer Nähe. Es scheint, eine Verbindung zwischen dem toten Tier und der Frau zu geben.“ (Kirsten Helfrich)

Die Künstlerin wurde 1976 in Weingarten geboren. An der Akademie der Bildenden Künste München studierte sie „Freie Bildhauerei“ und am Royal College of Art in London „Sculpture Department“. Kirsten Helfrich lebt und arbeitet in Bregenz, Österreich.

Während der Kunstnacht am 12. September wird der Kurator der Ausstellung, Dr. Johann Peter Regelmann um 18.30 eine Einführung in das Werk geben. Um 21 Uhr soll ein virtuelles Gespräch mit der Künstlerin stattfinden.

Öffnungszeiten: Di – Fr 10.00 – 18.00 Uhr; Sa und So 10.00 – 17.00 Uhr

Kulturbüro Konstanz
Kulturzentrum am Münster, Gewölbekeller
Wessenbergstr. 43
D - 78462 Konstanz
Tel.: +49(0)7531) 900 900
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
www.konstanz.de
 
innovative und praxisnahe Studiengänge

die Hochschule Furtwangen bekommt eine neue Außenstelle. Mit dem Hochschulcampus Tuttlingen wird ein neues und deutschlandweit einzigartiges Konzept, mit der Kooperation von Staatlicher Hochschule und privatwirtschaftlicher Industrieunternehmen gestartet.

http://www.hfu-campus-tuttlingen.de/DAS-STUDIUM.5.0.html

Zum Wintersemester 09/10 werden in Tuttlingen drei innovative und praxisnahe Studiengänge angeboten.

Industrial MedTec

Dieser Studiengang fokussiert sich auf die Entwicklung und Planung medizintechnischer Geräte und Verfahren zur klinischen Diagnostik und Therapie.

 

Industrial Systems Design

Dieser Studiengang vereint die technischen Kerndisziplinen Maschinenbau, Elektrotechnik, Automatisierungstechnik und Informatik.

 

Industrial Manufacturing

Dieser Studiengang vereint die Disziplinen Produktionstechnik, Umformtechnik, Zerspanungstechnologie und Werkzeugmaschinen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diesen neuen Studienstandort in Ihre Datenbank aufnehmen würden oder über die neuen Möglichkeiten berichten würden. Weitere Informationen können wir Ihnen, falls gewünscht, auch sehr gern zukommen lassen.

 


 

 

 

 
KarriereMesse CampusChances

KarriereMesse CampusChances Köln am 26. Mai von 12 – 18 Uhr
Über 2.500 Jobs warten auf Bewerber

Die Arbeitsmarktchancen für Absolventen und junge Berufseinsteiger sind nicht mehr so rosig wie in den vergangenen Jahren. Die weltweite Konjunktur lahmt und die Angst vor Massenarbeitslosigkeit sitzt Politikern, Unternehmen und Arbeitnehmern gleichermaßen im Nacken.  Dennoch ist die Situation nicht hoffnungslos, wie die KarriereMesse CampusChances Köln zeigt. Über 40 ausstellende Unternehmen haben mehr als 2.500 offene Stellen im Angebot und stehen Studierenden und Absolventen aller Fachbereiche am 26. Mai von 12-18 Uhr in der IHK Köln (Unter Sachsenhausen) für Fragen und Informationsgespräche zur Verfügung. Wer schon genauere Vorstellungen über seinen Berufseinstieg hat oder sich gezielt für ein Praktikum im Sommer bewerben möchte, kann sich im Vorfeld der Messe bis zum 19. Mai online unter www.CampusChances.de für vorterminierte Bewerbergespräche anmelden.
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